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Buffy – Im Bann der Dämonen/The Vampire Slayer

Buffy the Vampire Slayer ist eine US-amerikanische Dramaserie aus dem Jahr 1997. sie umfasst insgesamt 7 Staffeln mit 144 Folgen a 43 Minuten. Die Handlung baut direkt auf dem Spielfilm Buffy – Der Vampir-Killer von 1992 auf.

Thema: Die Auserwählte im Kampf gegen Dämonen und Alltagssorgen

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©️WB

Buffy the Vampire Slayer ist meine absolute Lieblingsserie. Seitdem die erste Folge in Deutschland ausgestrahlt wurde, halte ich dieser Serie die Treue. Über die Jahre habe ich schon einige Sichtungen hinter mich gebracht und die weiterführenden Comics gelesen. Joss Whedon hat mit dieser Serie wirklich eine tolle Tat vollbracht.

Worum geht es in Buffy the Vampire Slayer?

Buffy Summers ist die „eine Auserwählte aus jeder Generation um das Böse zu bekämpfen“. Hilfe bekommt sie von ihrem Wächter Giles und ihren Freunden, der so genannten Scooby-Gang. Neben dem Bemühungen um gute Noten kämpft sie regelmäßig gegen Dämonen, Vampire und dekadente Mitschüler.

Lohnt sich die Serie?

Definitiv ja! So schlecht der Titel auch klingen mag, verbirgt sich hinter dieser Serie ein perfekter Genremix. Hier findet sich alles was das Herz begehrt. Coming of Age. Familiendrama. Action. Fantasy. Horror. Romanze. Teen-Drama. Etc. zudem gibt es einige Episoden per se die Fernsehgeschichte geschrieben haben. Es gibt Folgen, wo gesungen wird. Es gibt Folgen, wo nur geschwiegen wird. Es gibt Humor und Tragödie und das gesunde Mittelmaß. Die Dialoge sind schlagfertig ausgearbeitet und die Maske der Zeit angepasst perfektioniert. Die Charaktere sind einmalig und in der Interaktion voller Chemie. Der Soundtrack und die Kampfszenen sind bis ins letzte Detail ausgearbeitet. Buffy machte den Weg frei für die erste homosexuelle Beziehung in einer Fernsehserie. Es ist sicherlich unnötig zu erwähnen wie oft das Motiv seitdem aufgegriffen wurde.

1. Staffel

In der ersten Staffel werden die Charaktere eingeführt und sie bekommen allmählich eine Einheit. Der Nemesis der Staffel ist der Meister. Da es der Anfang war, zeigt sich viel unfertiges und dennoch liebe zum Detail. Viele Folgen sind nach dem Fall der Woche-Prinzip konstruiert. Das Zwischenspiel von Buffy und Angel ist spannend.

2. Staffel

Hier wird ordentlich Fahrt aufgenommen. Die Schauspieler sind eingespielt und es werden neue und deutlich spannendere Hauptgegner eingeführt. Spike, Drusilla und Angel waren ein spannendes Team mit ordentlich Humor. Viele Episoden aus der Staffel gehören zu meinen Lieblinge. Das war ein starkes Jahr.

3. Staffel

Hier werden deutlich düstere Töne angeschlagen. Sowohl in der Interaktion der Figuren als auch bei privaten Problemen. Mit dem Auftauchen von Faith und dem Bürgermeister als Gegner werden humoristische, aber auch dunkle Momente geschaffen. Obwohl der Konflikt von Buffy und Faith immer spannend und sehenswert war, empfand ich die dritte Staffel immer ein wenig schwächer.

4. Staffel

Das könnte sogar meine Lieblingsstaffel sein. Mit dem Sprung auf die Universität wird die Serie deutlich erwachsener und klarer. Die alten Jugendprobleme weichen den Sorgen eines Erwachsenen. Mit der Initiative als Gegner haben wir verquere und neue Bösewichte, die ordentlich Spaß machen. Die Rückkehr von Spike und das Einführen von Riley sorgen für ordentlich Reibefläche. Tolle Staffel!

5. Staffel

Diese Staffel war zu ihrer Einführung ein harter Knochen. Die Serie wurde zwar komplett revolutioniert mit dem Ändern des gewohnten und dem Einführen von Dawn, doch das muss man erst einmal akzeptieren. Obwohl ich anfänglich Probleme damit hatte, ließ das dann doch bald nach durch die tollen Szenen zwischen Spike und Dawn. Glory zählte für mich immer zu den schwächeren Bösewichten der Serie. Das Finale war dafür sehr stark inszeniert.

6. Staffel

Die sechste Staffel wird sehr häufig kritisiert, weil sich die Figuren hier sehr stark verändern und sich die Clique ein wenig auseinander lebt. Ich mochte die Staffel ebenso gerne wie die Zweite und die Vierte. Die Gegner, die drei Nerds, sind gänzlich unkonventionell und Spike darf ordentlich glänzen. Zudem zeigt die Serie wie hart der normale Alltag auch ohne übersinnliche Elemente sein kann.

7. Staffel

Willkommen, Nathan Fillion! Welch ein schönes Spiel und mit dem Urbösen ein wirklich toller Gegner. Durch die ganzen Mädels kann eine absolute Reizüberflutung einsetzen. Doch wenn man sich erstmal daran gewöhnt hat, dass wieder alles größer und härter wird, dann macht die letzte Staffel ordentlich Spaß und drückt wunderbar aufs Tempo. Die Serie geht mit einem furiosen Knall zu Ende.

Mein Ranking: 2=4=6>7>1>5>3

Fazit

Insgesamt bietet Buffy the Vampire Slayer wirklich starke Fernsehunterhaltung. Sie zeigt ernste Themen auf und nimmt sich dabei nicht zu ernst. Es macht Spaß sie zu Sichten und immer wieder kleine Pop-Art-Anspielungen zu entdecken. Zudem ist die Serie wirklich zeitlos. Alles funktioniert und wirkt bei mir noch genauso wie früher. Es ist schon unglaublich, dass die Serie bereits 21 Jahre alt ist. Wo ist die Zeit geblieben? Selbstverständlich gibt es von mir für das Gesamtpaket ganze 10/10 Punkte!

Buffy the Vampire Slayer eignet sich wunderbar für Fans von Charmed und The Chilling Adventures of Sabrina.

Darsteller: Sarah Michelle Gellar (Ringer, The Crazy Ones) als Buffy Summers, Alyson Hannigan (How i Met Your Mother) als Willow Rosenberg, Nicholas Brendon (Criminal Minds) als Xander Harris, Anthony Stewart Head (Dominion) als Rupert Giles

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14 Gedanken zu „Buffy – Im Bann der Dämonen/The Vampire Slayer“

      1. Ja, die Gefahr besteht immer. Es gibt einige Serien, die ich früher unheimlich gerne mochte und heute garnicht mehr rankomme. Buffy gehört bei mir zu den wenigen Ausnahmen. Wer weiß wann sich das bei mir ändern wird…

        Und das Thema Watchlist ist eh heikel. Ich habe mich damit abgefunden, dass ich meine niemals schaffen werde… 😭

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  1. Ich hab gesehen, dass hier auch eine Neuauflage geplant ist? Ich hab es leider nie gesehen, da ich damals im Charmed Fieber war und schon Nachtschicht arbeitete – es kam damals zu spät – und da es da noch kein Streaming gab….:-) Und jetzt – wie bei Wortman – es gibt soviel neues auf dem Markt, da schaut man eher selten die alten Sachen.

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    1. Ja. Das habe ich auch gehört. Ähnlich wie beim Charmed Reboot soll die neue Buffy wohl auch schwarz werden. Ich finde es schade, dass sie die alten Serie nicht einfach so stehen lassen und sich etwas Neues einfallen lassen. Dieser Remake-Trend in der Serienwelt gefällt mir überhaupt nicht. Das wirkt schon ziemlich einfallslos.

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      1. Das gefällt mir auch überhaupt nicht – ich verstehen nicht, dass sie so einfallslos sind – es gibt soviel tolles Buchmaterial, das man verwenden kann – warum unbedingt altes noch mal aufnehmen und verschlechtern?

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      2. Das verstehe ich auch nicht. Vielleicht ist es einfach nur Faulheit. So bekommt man Sachen schneller auf dem Markt geschmissen und bemüht sich die alte Fanbase ohne Werbung zu übernehmen. Das klappt aber auch nur in 50% der Fälle.

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      3. Das denke ich auch – vielleicht sogar weniger – denn ein wahrer Fan wird eher nicht in die neuen Schauen – anders die Revivals – da ist man schon eher neugierig, was aus den Leuten seiner Lieblingsserie geworden ist.

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    1. Die ersten Staffeln haben es immer schwerer, weil ja alles noch erklärt werden muss…ich hatte Probleme mit der Dritten. Nicht, weil sie düster war, sondern weil alle Charaktere so unausgewogen erschienen…

      Ich liebe Buffy und habe die Serie schon einige Male geschaut. Denkst du, dass ich jemals Angel geschafft habe? Den habe ich seit Jahren hier stehen und kam nie über die zweite Staffel hinaus… 😑

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